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Sommerspringen lockt 8000 |
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Geschrieben von Angéle Kerdraon
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Tuesday, 14. August 2007 |
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Hinterzarten - Der Fis Sommer Grand Prix in Hinterzarten läutet die Skisprungsaison ein und führt bei den internationalen Skispringern wie auch bei den Fans die Beliebtheitsskala an. Zirka 8000 Zuschauer fanden den Weg in das Adlerskistadion und erlebten ein superschönes Wochenende, bei dem sowohl die Adler, als auch die Zuschauer bei einem sportlichen und spannenden Wettkampf ihre Freude hatten.
Der sonnige Samstag und das Superwetter am Sonntag ließen den verregneten Freitag bald vergessen. Wie bereits in den vergangenen Jahren zeigten die Österreicher wieder Flagge und drängten sich aufs Siegertreppchen. Sie gewannen am Samstag das Mannschaftsspringen. Am Sonntag sprang der Österreicher Christian Morgenstern auf das Siegertreppchen vor dem polnischen Weltcupsieger Adam Malycz, den es zwischen Morgenstern und seinem Teamkollegen Gregor Schlierenzauer auf das Podest wehte. Den Preis als „bester Mann des Tages“ erhielt der Slowake Jernej Damjan.Weniger Flugglück hatten die deutschen Adler. Der beste Deutsche war Martin Schmitt, der sich zusammen mit dem Finnen Janne Ahonen den zehnten Platz teilen musste. Georg Späth konnte sich auf Platz elf und Stephan Hocke auf Platz 19 positionieren. Dennoch waren die Zuschauer mit der Platzierung nicht unzufrieden und ließen sich die gute Sommerlaune nicht verderben. Zu den Zaungästen gehörten „Duffi“, der momentan eine Ausbildung zum Fachlehrer absolviert und Alexander Herr, der noch einmal unterstrich, dass für ihn die Springerei endgültig abgehakt ist. Das Springen am Sonntag hat sich auch der frühere Skispringer und Fernsehmoderator Hans Peter Pohl angesehen. „Ich bin total begeistert von dieser Veranstaltung“, betonte der Schwarzwälder im SÜDKURIER-Gespräch. Weniger Grund zur Freude hingegen hat Bürgermeister Armin Hinterseh aus Titisee-Neustadt, der wegen der angedrohten Weltcup-Pause an der Hochfirstschanze zu einer Pressekonferenz eingeladen hatte. Noch gestern Abend zog die internationale Skisprungkarawane weiter nach Courchevel in Frankreich.
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