| Gerüstet für Skispringen |
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| Geschrieben von Angéle Kerdraon | |
| Wednesday, 2. March 2011 | |
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Titisee-Neustadt - An der Hochfirstschanze wird am Wochenende vom 21. bis 23. Januar bei einem Continental-Cup-Springen (COC) wieder gesprungen. Erwartet werden bei diesem Springen über 40 internationale Skispringer, die bei den COC-Springen, der sogenannten Zweitliga, Punkte sammeln, um wieder bei Weltcupspringen fliegen zu können.
Zu ihnen gehört auch der deutsche Adler Andreas Wank, der seit kurzem in Breitnau wohnt und in den letzten COC Springen wieder Punkte für den Weltcup gesammelt hat. Wank war wie seine Kollegen Julian Musiol, Maximilian Mechler und Felix Schoft Springer bei der Vierschanzentournee. Mit dabei sind außerdem die Deutschen Julian Musiol, Maximilian Mechler und Felix Schoft. Gemeldet haben sich Teams aus Österreich, der Schweiz, Italien, Russland, Tschechien, Schweden, Slowenien und Polen. Bei dem COC Springen wollen die Neustädter beweisen, dass sie auch weiterhin in der Lage sind, Weltcupspringen auszurichten. Zumal sie pünktlich zur Wintersaison von der FIS für weitere fünf Jahre das FIS-Zertifikat erhielten. "Somit wurde bescheinigt, dass die Hochfirstschanze die Tauglichkeit für internationale Sprungwettbewerbe, also auch für weitere Weltcupspringen besitzt", freut sich OK Chef Joachim Häfker mit seinem Schanzenteam. Auch wenn Titisee-Neustadt vorerst im Weltcupkalender der FIS nicht aufgelistet ist und das Wetter momentan keine Winterlaune zeigt, bemühen sich die Verantwortlichen um beste Schanzenbedingungen für die COC-Springer. "Wir haben genug Schnee gehortet, so dass wir das Springen veranstalten können", zeigt sich Häfker trotz der Wetterkapriolen zuversichtlich. |
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